Team

In unserer Einrichtung arbeiten sechs staatlich anerkannte Erzieherinnen, eine Praktikantin und eine Kinderpflegerin.

Die Verantwortung und die Anforderungen an unser pädagogisches Personal sind hoch und vielfältig. Deshalb ist eine qualitativ gute Ausbildung nötig und wird von uns eingefordert.

Gute pädagogische Arbeit setzt eine enge und auf Vertrauen basierende Teamarbeit voraus. Sich gegenseitig annehmen mit allen Stärken und Schwächen, sich selber öffnen und offen auf andere zu zugehen ist hier besonders wichtig.

Auf dieser Basis hat jeder die Möglichkeit etwas Neues auszuprobieren, über sich hinaus zu wachsen und sich selbst weiter zu entwickeln.

Innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft können wir uns gegenseitig unterstützen und uns so sinnvolle Hilfen im Alltag der Kindertageseinrichtung geben. Der Ideen- und Erfahrungsaustausch und das Annehmen von verschiedenen Meinungen stehen hier im Vordergrund.

Arbeit im Team

Teamsitzung

Jeden Morgen findet eine kurze Frühbesprechung statt, an der alle  Mitarbeiterinnen der Kindertageseinrichtung teilnehmen. In dieser Zeit werden tagesaktuelle Dinge besprochen!

Einmal in der Woche setzen wir uns für zwei Stunden zusammen um gemeinsam zu planen und pädagogische – und organisatorische Aufgaben zu erledigen. Gemeinsam entwickeln wir neue Ziele, erarbeiten ihre Umsetzung und reflektieren unser pädagogisches Handeln. Alle Entscheidungen werden im Team getroffen. Nur so kann die Arbeit in der Kindertageseinrichtung ein einheitliches Ganzes bilden, hinter der alle Mitarbeiterinnen stehen.

Absprachen zwischendurch

Kurze Gespräche, wie die Weitergabe von Informationen zwischendurch helfen unsere pädagogische Arbeit zu überdenken, Unklarheiten zu verhindern und bei Bedarf Absprachen zu treffen. Zur Unterstützung führen wir ein Übergabebuch, in das alle wichtigen Dinge eingetragen werden. Jede Mitarbeiterin informiert sich bei Dienstbeginn über die aktuellen Gegebenheiten.

Vorbereitungszeit

Um gute pädagogische Arbeit zu leisten nutzen wir eine Vorbereitungszeit um alle anfallenden Aufgaben, die die Gruppe oder die Kindertageseinrichtung betreffen, zu erledigen.

Fortbildungen

Um unsere pädagogische Arbeit immer qualitativ hoch zu halten, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen. So bekommen wir die Möglichkeit durch das neu erworbene Fachwissen, die Anregungen und Überlegungen unsere Arbeit zu überdenken und neue Ideen in den Alltag der Kindertageseinrichtung mit ein zu bringen.

Zusammenarbeit mit Praktikant/innen

Unsere Einrichtung bietet einen interessanten Lernort für junge Leute an, die sich einen Einblick in das Berufsfeld des Erziehers verschaffen wollen.

Da wir eine kleine familiäre Einrichtung sind, ist das Kontakt herstellen und das Eingewöhnen ins Team und unsere Arbeit für Praktikanten nicht schwer.

Anleitung eines/r Praktikanten/in

Da wir eine optimale Umsetzung unserer Ziele möchten ist es uns wichtig Praktikanten gut an zu lernen. Sie sollen unsere Konzeption und unsere Arbeitsweise sowohl in der Gruppe wie in der gesamten Einrichtung nachvollziehen und Umsetzen können. Hierzu gehören u.a. das „Vorleben“ aber auch inhaltliche Gespräche und Diskussionen mit der Praxisanleiterin.

Jede/r Praktikant/in bekommt bei uns eine kompetente Anleitung die es ihm/ihr ermöglicht:

  • Sich in den eigenen Handlungsweisen auszuprobieren
  • sich selbst kritisch und konstruktiv ein zu schätzen
  • inhaltliche Diskussionen über die Arbeit/ Konzeption mit der Praxisanleiterin zu führen
  • feste Reflexionsstunden zu nutzen
  • Hilfe bei Problemen in Anspruch zu nehmen
  • eigene Ideen, abgestimmt auf die Gruppensituation, einzubringen
  • an der Planung und Gestaltung der Praktikumszeit beteiligt zu werden
  • Chancen und Freuden aber auch Grenzen unserer Arbeit zu erkennen

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Unsere Einrichtung arbeitet mit unterschiedlichen bildenden, beratenden und fördernden Institutionen zusammen. Bildende Institutionen sind z.B.:  die Grund-, Gesamt und weiterbildende Schulen, die freiwillige Feuerwehr, das rote Kreuz und der Patenzahnarzt. Diese Institutionen erweitern das Erfahrungsfeld und das Allgemeinwissen der Kinder.

Die Eltern finden z.B.: bei der Frühförderstelle, Ergotherapeuten Logopäden, Kinderpsychologen und Kinderärzten eine zusätzliche Hilfe und Beratung bei Entwicklungsfragen. Mit den zuständigen Ärzten oder Therapeuten finden bei Bedarf Austauschgespräche statt.